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Petra Preuß. Die aus Hannover stammende Wahlberlinerin absolvierte ihr Schauspielstudium in München und Ulm. Es folgten Auftritte am Münchner Volkstheater, dem Jungen Theater Augsburg, dem Theater der Altstadt Stuttgart, dem Fränkisch-Schwäbischen-Städtetheater, bei den Burgfestspielen Jagsthausen sowie der freien Theaterszene in München und Berlin. Sie arbeitet als Sprecherin für Funk und Synchronisation und stand in verschiedenen Kurzfilmen und TV-Produktionen vor der Kamera, u. a. in dem ZDF-Spielfilm „Mitten im Leben“.

Falko Glomm. Der gebürtige Berliner absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg, Berlin und New York. Es folgten Auftritte in der freien Berliner Theaterszene, u. a. als Ensemblemitglied des Theaters Zentrifuge. Zusammen mit seiner Kollegin Petra Preuß schreibt und inszeniert er Bühnenstücke und spielte am Berliner Renaissance-Theater in dem Erfolgsstück „Meisterklasse“. Er wirkte bei den TV-Produktionen „Polizeiruf 110“ und „Schloß Einstein“ mit, arbeitet als Funk- und Synchron-Sprecher sowie als Kommentarsprecher für ARTE-Dokumentationen.
Das Panocha Quartett wurde 1968 von vier Studenten des Prager Konservatoriums gegründet: Jiří Panocha (Violine), Pavel Zejfart (Violine), Miroslav Sehnoutka (Viola) und Jaroslav Kulhan (Violoncello). Das Streichquartett widmet sich vorrangig der tschechischen Musik, insbesondere den Werken von Dvořák, Bohuslaw Martinu und Janáček. Es führt die Tradition tschechischer Streichquartettkunst fort und ist Gast bei wichtigen internationalen Musikfestivals, darunter Edinburgh, Salzburg, Prag, Menton, Dubrovnik, Tel Aviv, Kuhmon und Mondsee.