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Karin Neuhäuser studierte an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und begann ihre Karriere 1984 unter der Intendanz von Holk Freytag am Schlosstheater Moers und an den Wuppertaler Bühnen. Ab 1992 stand sie unter der Regie von Roberto Ciulli am Theater an der Ruhr in Mülheim auf der Bühne und ab 1999 arbeitete sie zusammen mit Frank Castorf, Johann Kresnik und Thomas Bischoff an der Berliner Volksbühne. Am Schauspielhaus Zürich arbeitete sie ab 2002 unter der Intendanz von Christoph Marthaler und spielte u. a. unter der Regie von Stefan Pucher, Falk Richter, Christiane Pohle und Meret Matter. An der Berliner Schaubühne spielt sie seit 2005 unter der Regie von Luk Perceval, am Schauspiel Frankfurt unter Jan Bosse und André Wilms. Karin Neuhäuser arbeitet seit 2001 als Regisseurin und inszenierte an den Städtischen Bühnen Münster Medea und Maria Stuart, Was Ihr wollt und Drei Schwestern. Am Schauspiel Frankfurt führte sie die Regie für Nathan der Weise sowie Die Orestie und zuletzt für Retten Sie mich! Reden Sie! Irgendwas! Ein Čechov-Abend. Sie wirkte bei zahlreichen Kino- und TV-Filmen mit und stand u. a. unter der Regie von Margarethe von Trotta, Andreas Kleinert und Sven Taddicken, 2008 unter der Regie von Jo Baier in dem Historiendrama Henri IV. vor der Kamera.  Die Auszeichnung „Beste Schauspielerin“ erhielt sie erstmals 1997 beim Theatertreffen NRW in Bonn, im Jahr darauf beim Internationalen Theatertreffen in Sarajewo sowie beim Theatertreffen NRW in Dortmund. Ebenfalls 1998 wurde sie mit dem Theaterpreis des Verbands Deutscher Kritiker und 2006 mit dem Gordana Kosanovic-Theaterpreis ausgezeichnet.
 
   
Rainer Süßmilch absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Es folgten Engagements in Stralsund, Celle und Nürnberg. Ab 1996 arbeitete er als freischaffender Schauspieler und Musiker in Hamburg. Es folgten Gastengagements als Schauspieler und Theatermusiker am Schauspiel Hannover und am Schauspielhaus Zürich, an der Berliner Schaubühne und den Münchner Kammerspielen, am Schauspiel Frankfurt, am Burgtheater Wien und am Thalia Theater Hamburg. Er arbeitete u. a. unter der Regie von Christiane Pohle, Nicolas Stemann und Corinna von Rad. Als Sprecher ist er regelmäßig für den BR, NDR und WDR tätig. 2001 trat er mit der Orchesterakademie der Staatsoper als Sprecher in "Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinsky an der Berliner Staatsoper auf. Seit 2002 lebt er in Berlin. Als Musiker gibt er Solokonzerte, arbeitet als Chorleiter und leitet Workshops.