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Olivia Grigolli. Die gebürtige Innsbruckerin begann ihre Schauspielkarriere am Landestheater ihrer Heimatstadt, bevor sie unter der Intendanz von Frank Baumbauer zu Beginn der 80er Jahre am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert wurde. Es folgten Engagements und Gastauftritte am Staatstheater Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus, an der Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Zürich, am Theater Basel, am Maxim Gorki Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt. Sie arbeitete u. a. mit Frank Castorf, Franz Xaver Kroetz, Herbert König, Stefan Bachmann, Stefan Pucher sowie Jan Bosse und spielt regelmäßig in Inszenierungen von Christoph Marthaler.
 
Foto:C.Otteni
Josef Ostendorf absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule Bochum und begann seine Karriere unter der Intendanz von Holk Freytag am Schlosstheater Moers. Es folgten Engagements an den Wuppertaler Bühnen und am Theater Basel, bevor er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und später an das Schauspielhaus Zürich wechselte. Anschließend wurde er am Schauspiel Frankfurt und an der Berliner Volksbühne, bei den Salzburger Festspielen und den Wiener Festwochen engagiert. Er arbeitete u. a. unter der Regie von Frank Castorf, Stefan Pucher, Jossi Wieler und Franz Wittenbrink. Er spielt regelmäßig in Inszenierungen von Christoph Marthaler und steht für Film und Fernsehen vor der Kamera. 2004 war er in Uli Edels Nibelungen-Verfilmung und in Michael Hofmanns Eden zu sehen, 2007 in Buddenbrooks unter der Regie von Heinrich Breloer und 2008 in Haus und Kind von Andreas Kleinert.
Robert Meller stand als Schauspieler auf der Bühne des Potsdamer Hans Otto Theaters, der Württembergischen Landesbühne Esslingen, der Städtischen Bühne Augsburg, des Düsseldorfer Schauspielhauses und des Münchner Residenztheaters. Er wirkte bei zahleichen Kino- und Fernsehfilmen mit. Er ist Sprecher für Hörspiele, Radio-Features, Synchronisation und Dokumentation und regelmäßig für Deutschlandradio, WDR, SFB und SWR tätig.
   
Musica Petropolitana hat es sich zur Aufgabe gemacht die Musik des „Goldenen Zeitalters“ am Zarenhof des 17. und 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten neu aufleben zu lassen. Das Ensemble wurde 1990 von Studenten des St. Petersburger Musikkonservatoriums gegründet und ist Träger zahlreicher Preise. Durch ihre weltweiten Auftritte erlangten die Musiker internationales Renommee.
Zu hören sind Musikpassagen aus Music for the Tsar. Instrumentale Barockmusik am russischen Zarenhof im 18. Jahrhundert von G. Sarti, G. Paisiello, N. A. Porpora, © Musica Petropolitana und Intrada aus dem „Russischen Oratorium“ von G. Sarti, © Editions André Charlin.