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HF Coltello, Allgäuer mit Berliner Homebase, veröffentlichte 1991 bei dem Stuttgarter Label "42 Records" sein erstes Soloalbum "Dead Horse". Der New Musical Express schreibt, "...klingt wie der Soundtrack zu einem neuen David Lynch Film". Es folgten ausgiebige Tourneen in Europa, Amerika und im Nahen Osten. Weitere Alben entstanden mit Musikern der Moe Tucker Band (Velvet Underground Schlagzeugerin) und mit Jingo de Lunch. Darunter auch das fast instrumentale "Low Rally", das Coltello 1998 nur mit einer halbakustischen Gretsch Gitarre und einem Fender Verstärker einspielte. Für Kenner der Gitarrenszene bis heute ein Statement im "Real Stuff". 2005 veröffentlichte er das Album "Colt.Roadmovie Gitarre", das noch im selben Jahr bei Producciones Barbudas in Barcelona erschien und wieder gute Kritiken bekam. "So traurig schön, dass man seinen Ohren kaum glauben mag." (Frankfurter Rundschau)
 
 
     
 
Alexander Hacke ist in der Musikszene spätestens seit seinem Einstieg als Bassist bei den Einstürzenden Neubauten 1980 ein Begriff. Es folgten Alben wie "Kollaps" oder "Strategies against Architecture", gemeinsame Theaterprojekte und legendäre Konzerte weltweit. Zusammen mit Blixa Bargeld und FM Einheit machte Alexander Hacke die Neubauten zur spektakulärsten Avantgarde-Rockband Deutschlands. Immer experimentierfreudig trat er als Alexander von Borsig auf, spielte bei der Band Crime & the City Solution, schrieb Filmmusiken, wirkte bei Gianna Nanninis Album "Dispetto" mit und hatte zahlreiche Auftritte mit ihrer Band. Hacke gilt als Klangprovokateur und leidenschaftlicher Soundsammler - zu hören auf seinem aktuellen Soloalbum "Sanctuary" und zu erleben in dem Istanbul-Musik-Film "Crossing the Bridge" von Fatih Akin. Nicht zuletzt hat er sich als Mitwirkender bei Hörspielen wie "Apokalypse Live", "Odysseus 7" und der "Nibelungen Schlachtplatte" des Autoren-Trios Ammer / Einheit / Haage als außergewöhnlich einfühlsamer Sprecher mit charismatischer Stimme bewiesen.